Sich um die eigene Achse drehen – Drehhaltungen

Drehhaltungen. Wer sie schon einmal praktiziert hat, muss höchst wahrscheinlich gar nicht mehr von der positiven Wirkung dieser Asanas überzeugt werden. Sie tun einfach gut. Man kann richtig fühlen, wie die Energie nach einer Drehung zurück in den Körper fließt.

Beim Drehen bleibt ein Teil des Körpers immer gerade, der andere Teil wird gedreht. Man kann sie im Sitzen, Stehen oder Liegen üben. Eine Drehhaltung im Sitzen ist beispielsweise der Drehsitz. Aber auch Stehhaltungen, wie das Dreieck können „gedreht“ geübt werden.

Es gibt sehr viele gute Gründe sich mal um die eigene Achse zu drehen:

Drehen ist für den Körper in etwa so, wie einen nassen Schwamm auszuwringen. Die Bauchorgane werden wieder mit frischem Blut versorgt, die Wirbelsäule und die Muskeln werden gedehnt und die Bandscheiben werden wieder mit Nährstoffen versorgt.

Beim Drehen gilt immer der Grundsatz: Aufrichtung vor Drehung! Nur bei einem aufgerichteten Oberkörper können die Bandscheiben gleichmäßig ausgewrungen werden. Außerdem sollten immer beide Körperseiten gleich lang gedreht werden.

 

Also am besten gleich mal ausprobieren 😉 Wir üben sie auch regelmäßig in unseren Kursen.

Am Samstag, den 7. Oktober findet bei uns Drehhaltungen l statt. Wir freuen uns auf euch!

VN:F [1.9.22_1171]

Wie finden Sie diesen Artikel?
Bewertung: 5.0/5 (11 Stimmen abgegeben)
Sich um die eigene Achse drehen - Drehhaltungen, 5.0 out of 5 based on 11 ratings
Dieser Beitrag wurde unter Ausbildung Yoga85 Intensiv 400h, Unser Unterricht, Workshops/Seminare veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*