Einen Blick zurückwerfen – Rückbeugen

Wann hast du dich zum letzten Mal im Alltag nach hinten gebeugt? Gar nicht? Richtig. Denn Rückbeugen kommen in unserem alltäglichen Bewegungsrepertoire nicht vor. Wir heben Sachen auf oder binden unsere Schuhe, indem wir uns nach vorne beugen. Aber niemand biegt seinen Rücken in großem Bogen nach hinten, um sich an der Ferse zu kitzeln. Schade eigentlich. Rückbeugen haben viele positive Wirkungen auf uns.

Kobra, Heuschrecke, Schulterbrücke oder Kamel. Sie alle stärken die Muskulatur unseres Rückens und der Wirbelsäule. Durch Rückbeugen wird die Durchblutung der Organe gefördert und die Vorderseite des Körpers, wie beispielsweise die Zwischenrippenmuskeln und die Brust- und Bauchmuskeln werden gedehnt. Durch das Praktizieren von rückgebeugten Asanas wird die Wirbelsäule flexibel und es fällt uns leichter, die Schultern nach hinten unten fallen zu lassen.

Auch, wenn wir hinten keine Augen haben, muss man keine Angst vor Rückbeugen haben. Wenn man sie langsam und achtsam übt, wird man sich gut und entspannt fühlen. Auch passive Rückbeugen, wie das Liegen auf dem Möppel, wirken wahre Wunder für unsere Wirbelsäule.

Also werft ruhig mal einen Blick nach hinten 😉

Rückbeugen II für alle Intensiv Leute ist am 26. August 2017!

Wir freuen uns auf euch!

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